Hochbau

Es geht voran: Die Baustelle des künftigen Nationalparkzentrums

Foto: Atelier Dirk Altenkirch
Am Ruhestein im Nationalpark Schwarzwald entsteht derzeit ein Besucher- und Informationszentrum. Das Vorzeigeprojekt im Holzbau wird mit seinen übereinander liegenden Riegeln Baumstämme symbolisieren, die im Wald liegen.
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Foto: Atelier Dirk Altenkirch
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Montage der Stahlbauteile für die weit auskragenden Ausstellungsriegel. Auf die Abfangkonstruktion aus Stahl wird später der Holzbau aufgesetzt.
Montage der Stahlbauteile für die weit auskragenden Ausstellungsriegel. Auf die Abfangkonstruktion aus Stahl wird später der Holzbau aufgesetzt.
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Foto: Atelier Dirk Altenkirch
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Die Holztreppe im Foyer wurde durch das Oberlicht im Dach an einem Stück eingehoben.
Die Holztreppe im Foyer wurde durch das Oberlicht im Dach an einem Stück eingehoben.
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Detailansicht der Schindelfassade aus heimischer Fichte an den bereits errichteten Gebäuderiegeln.
Detailansicht der Schindelfassade aus heimischer Fichte an den bereits errichteten Gebäuderiegeln.
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Foto: Atelier Dirk Altenkirch
Das Land Baden-Württemberg hat in den vergangenen 10 Jahren rund 40 Holzprojekte gebaut. Derzeit sind 15 neue geplant. Das Besucher- und Informationszentrum im Nationalpark ist darunter das Leuchtturm-Projekt.
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Das künftige Nationalparkzentrum am Ruhestein. Foto: Atelier Dirk Altenkirch
Das künftige Nationalparkzentrum am Ruhestein. Die Baustelle im Winter.
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Das künftige Nationalparkzentrum am Ruhestein. Foto: Atelier Dirk Altenkirch
In diesem Gebäude wird künftig die Verwaltung des Nationalparks untergebracht sein.
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Das künftige Nationalparkzentrum am Ruhestein. Foto: Atelier Dirk Altenkirch
Holzkonstruktion im Inneren des künftigen Nationalparkzentrums.
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Bauarbeiter bringen die Schindeln an der Außenfassade des künftigen Nationalparkzentrums an (Foto: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Pforzheim)
Bauarbeiter bringen die Schindeln an der Außenfassade des künftigen Nationalparkzentrums an.
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Innenansicht des künftigen Nationalparkzentrums (Foto: Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Pforzheim)
Eine Innenansicht des künftigen Nationalparkzentrums. Nur dort wo aus statischen Gründen kein Holz eingesetzt werden kann, wurden Stahlträger verwendet.
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Staatssekretärin Gisela Splett lässt sich zusammen mit Nationalpark-Leiter Dr. Thomas Waldenspuhl die Baustelle zeigen.
Staatssekretärin Gisela Splett (grüner Helm) lässt sich im September 2018 zusammen mit Nationalpark-Leiter Dr. Thomas Waldenspuhl (rot), von Gerhard Habermann (weiß), damals Abteilungsleiter bei Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Pforzheim, die Baustelle zeigen.
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Die Plattform mit provisorisch angebrachten Geländern. Auf Höhe der Baumwipfel führt von dort künftig ein Steg, genannt Skywalk, zu einem 34 Meter hohen Turm inmitten der Bäume.
Schon jetzt gut zu erkennen: Die Plattform mit provisorisch angebrachten Geländern. Auf Höhe der Baumwipfel führt von dort künftig ein Steg, genannt Skywalk, zu einem 34 Meter hohen Turm inmitten der Bäume.
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Das Besucher- und Informationszentrum hat wesentliche Träger aus Holz und wird außen mit Holzschindeln verkleidet sein.
Nach den Arbeiten für den Beton-Rohbau werden seit Sommer 2018 Holz und Stahl verbaut. Das Besucher- und Informationszentrum hat wesentliche Träger aus Holz und wird außen mit Holzschindeln verkleidet sein.
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Stahlträger. Sie werden nur dort eingesetzt, wo die statische Belastung für Holz zu hoch ist.
Beim Bau darf und muss der Holzbau zeigen, was er kann. Stahlträger werden nur dort eingesetzt, wo die statische Belastung für Holz zu hoch ist.
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Eine der Herausforderungen der Baustelle: Am Ruhestein sind keine Standflächen an den benötigten Positionen vorhanden, die man beispielsweise für die Kranen nutzen konnte.
Eine der Herausforderungen der Baustelle: Am Ruhestein sind keine Standflächen an den benötigten Positionen vorhanden, die man beispielsweise für die Kranen nutzen konnte.
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Das Fundament für den 34 Meter hohen Turm.
Auf diesem Fundament wird der 34 Meter hohe Turm entstehen. Seine Schindeln sind verdreht angeordnet, weil er einen stehenden Baum darstellen soll. Wichtiges Ziel des Entwurfs war, dass möglichst wenige Bäume gefällt werden müssen.
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Die Plattform, von der aus der Skywalk zum Turm gehen wird. Links ist dessen Fundament zu sehen.
Von der Plattform rechts aus wird der Skywalk zum Turm gehen, dessen Fundament links zu sehen ist.
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Holzbretter liegen im Rohbau. Das Land Baden-Württemberg hat in den vergangenen 10 Jahren rund 40 Holzprojekte gebaut.
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Weil auch die Gerüste nicht einfach auf einem vorhandenen Gehweg stehen können, kümmert sich eigens ein Gerüstplaner darum, dass alle Stellen während der Bauzeit gut und sicher erreichbar sind.
Weil auch die Gerüste nicht einfach auf einem vorhandenen Gehweg stehen können, kümmert sich eigens ein Gerüstplaner darum, dass alle Stellen während der Bauzeit gut und sicher erreichbar sind.
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