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Staatssekretärin Gisela Splett lässt sich zusammen mit Nationalpark-Leiter Dr. Thomas Waldenspuhl die Baustelle zeigen.
Hochbau
  • 07.09.2018

Es geht voran: Die Baustelle des künftigen Nationalparkzentrums

  • Staatssekretärin Gisela Splett lässt sich zusammen mit Nationalpark-Leiter Dr. Thomas Waldenspuhl die Baustelle zeigen.

    Bis 2020 entsteht am Ruhestein im Nationalpark Schwarzwald ein Besucher- und Informationszentrum. Das Vorzeigeprojekt im Holzbau wird mit seinen übereinander liegenden Riegeln Baumstämme symbolisieren, die im Wald liegen. Staatssekretärin Gisela Splett (grüner Helm) lässt sich zusammen mit Nationalpark-Leiter Dr. Thomas Waldenspuhl (rot), von Gerhard Habermann (weiß), Abteilungsleiter bei Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Pforzheim, die Baustelle zeigen. 
    Bild: Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg

  • Die Plattform mit provisorisch angebrachten Geländern. Auf Höhe der Baumwipfel führt von dort künftig ein Steg, genannt Skywalk, zu einem 34 Meter hohen Turm inmitten der Bäume.

    Schon jetzt gut zu erkennen: Die Plattform mit provisorisch angebrachten Geländern. Auf Höhe der Baumwipfel führt von dort künftig ein Steg, genannt Skywalk, zu einem 34 Meter hohen Turm inmitten der Bäume. 
    Bild: Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg

  • Das Besucher- und Informationszentrum hat wesentliche Träger aus Holz und wird außen mit Holzschindeln verkleidet sein.

    Nach den Arbeiten für den Beton-Rohbau werden seit Sommer 2018 Holz und Stahl verbaut. Das Besucher- und Informationszentrum hat wesentliche Träger aus Holz und wird außen mit Holzschindeln verkleidet sein. 
    Bild: Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg

  • Stahlträger. Sie werden nur dort eingesetzt, wo die statische Belastung für Holz zu hoch ist.

    Beim Bau darf und muss der Holzbau zeigen, was er kann. Stahlträger werden nur dort eingesetzt, wo die statische Belastung für Holz zu hoch ist. 
    Bild: Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg

  • Eine der Herausforderungen der Baustelle: Am Ruhestein sind keine Standflächen an den benötigten Positionen vorhanden, die man beispielsweise für die Kranen nutzen konnte.

    Eine der Herausforderungen der Baustelle: Am Ruhestein sind keine Standflächen an den benötigten Positionen vorhanden, die man beispielsweise für die Kranen nutzen konnte. 
    Bild: Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg

  • Das Fundament für den 34 Meter hohen Turm.

    Auf diesem Fundament wird der 34 Meter hohe Turm entstehen. Seine Schindeln sind verdreht angeordnet, weil er einen stehenden Baum darstellen soll. Wichtiges Ziel des Entwurfs war, dass möglichst wenige Bäume gefällt werden müssen. 
    Bild: Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg

  • Die Plattform, von der aus der Skywalk zum Turm gehen wird. Links ist dessen Fundament zu sehen.

    Von der Plattform rechts aus wird der Skywalk zum Turm gehen, dessen Fundament links zu sehen ist. 
    Bild: Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg

  • Holzbretter liegen im Rohbau. Das Land Baden-Württemberg hat in den vergangenen 10 Jahren rund 40 Holzprojekte gebaut.

    Das Land Baden-Württemberg hat in den vergangenen 10 Jahren rund 40 Holzprojekte gebaut. Derzeit sind 15 neue geplant. Das Besucher- und Informationszentrum im Nationalpark ist darunter das Leuchtturm-Projekt. 
    Bild: Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg

  • Weil auch die Gerüste nicht einfach auf einem vorhandenen Gehweg stehen können, kümmert sich eigens ein Gerüstplaner darum, dass alle Stellen während der Bauzeit gut und sicher erreichbar sind.

    Weil auch die Gerüste nicht einfach auf einem vorhandenen Gehweg stehen können, kümmert sich eigens ein Gerüstplaner darum, dass alle Stellen während der Bauzeit gut und sicher erreichbar sind. 
    Bild: Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg