Finanzstaatssekretärin Gisela Splett führte Matthias Chavillier heute offiziell in sein Amt ein.
Das Staatliche Hochbauamt gehört zum Bundesbau. Der Bundesbau plant und realisiert Bauprojekte im Auftrag des Bundes. Er gehört organisatorisch zur Landesverwaltung Baden-Württemberg. Schwäbisch Hall ist einer von sechs Standorten im Land.
Finanzstaatssekretärin Gisela Splett: „Matthias Chavillier ist eine erfahrene Führungskraft und kennt sich durch seine langjährige Tätigkeit bestens am Standort Schwäbisch Hall aus. Matthias Chavillier bringt alle Voraussetzungen mit, um dieses Amt erfolgreich zu leiten. Wilfried Feindura danke ich für sein langjähriges Engagement.“
Matthias Chavillier studierte Gebäudeklimatik. 2011 begann er seine berufliche Laufbahn beim Staatlichen Hochbauamt Ulm und wurde 2013 an das Staatliche Hochbauamt Schwäbisch Hall versetzt. Nach einer Station beim Staatlichen Hochbauamt Stuttgart kehrte er im Jahr 2023 wieder nach Schwäbisch Hall zurück. Dort leitet er seit September 2025 das Amt.
Wilfried Feindura leitete den Bundesbau am Standort Schwäbisch Hall seit 2014. Während seiner Amtszeit wurden zahlreiche bedeutende Bauvorhaben erfolgreich realisiert. Dazu zählen beispielsweise das Flugeinsatzgebäude und die neue Sporthalle auf dem Heeresflugplatz Niederstetten. Auch der Neubau des Straßenmeisterei‑Gerätehofs in Tauberbischofsheim wurde in diesem Zeitraum abgeschlossen.
Für seine qualitätsvolle und nachhaltige Baukultur wurde das Staatliche Hochbauamt mehrfach ausgezeichnet. So erhielt es Auszeichnungen für Beispielhaftes Bauen für den Neubau der Gärtnerhalle und den Neubau eines Konditionsraumes in Walldürn. Zudem wurden Hugo‑Häring‑Auszeichnungen für zwei Projekte auf dem Heeresflugplatz Niederstetten verliehen: für den Neubau eines Sanitätsversorgungszentrums und einer Nachschubhalle.
Der Bundesbau am Standort Schwäbisch Hall
Das Staatliche Hochbauamt Schwäbisch Hall gehört zum Bundesbau Baden-Württemberg. Es hat derzeit 99 Beschäftigte und erzielte im Jahr 2025 einen Jahresumsatz von knapp 41,6 Millionen Euro. Es ist für Baumaßnahmen des Bundes im Stadt- und Landkreis Heilbronn, in den Landkreisen Schwäbisch Hall und Main-Tauber-Kreis sowie Teilen des Landkreises Neckar-Odenwald zuständig. Der Bundesbau betreut vor allem Einrichtungen der Bundeswehr. Künftig stehen neben dem Ausbau der Munitionslager Altheim und Wermutshausen Projekte wie beispielsweise die neuen Unterkunftsgebäude für die Bundeswehr an den Standorten Hardheim, Walldürn und Niederstetten an. Auch die kurzfristige Bereitstellung von Unterkunftsgebäuden an mehreren Standorten der Bundeswehr und der Neubau für die Heeresinstandsetzungslogistik am Standort Walldürn sind geplant.
Download
Ein Foto von Matthias Chavillier kann im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung unter Angabe des Bildnachweises „Martin Duckek Ulm“ verwendet werden und steht hier zum Download zur Verfügung.

















