Hochbau

Neuunterbringung der Apotheke des Universitätsklinikums Tübingen

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Bei der Neuunterbringung der Apotheke des Universitätsklinikums steht der Rohbau. Das wurde heute mit einem Richtfest gefeiert. Das Land Baden-Württemberg investiert rund 19,1 Millionen Euro in die neue Unterbringung der Apotheke im bestehenden Versorgungszentrum sowie in einem ergänzenden Neubau auf dem Schnarrenberg.

„Die Apotheke des Klinikums versorgt alle ambulanten und stationären Einrichtungen des Universitätsklinikums mit Arzneimitteln. Sie ist gleichzeitig Verteilerzentrum von Pharmaprodukten und Produktionsort, an dem individuelle und höchstwertige Medikamente für die Patientinnen und Patienten des Klinikums hergestellt werden. Eine entsprechende Infrastruktur, um Arzneimittel herzustellen, zu lagern und zu verteilen ist für ein Klinikum der Höchstleistungsmedizin wie das Universitätsklinikum Tübingen unverzichtbar“, sagte Finanzstaatssekretärin Gisela Splett.

Das bisher genutzte Gebäude der Apotheke stammt aus dem Jahr 1956 und entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen an eine moderne Klinikapotheke. Für die zentrale Zubereitung von Zytostatika sind Labore mit der höchsten Reinraumluftklasse erforderlich. Im alten Gebäude konnten diese nicht mehr eingerichtet werden.

Die neue Apotheke wird zum Teil im bestehenden Versorgungzentrum in den ehemaligen Räumen des Zentrallagers, welches nach Weilheim verlagert wurde, untergebracht und zum Teil in einem Neubau angedockt. Der neue Standort liegt zentral auf dem Klinikareal und ist direkt an die bestehende automatische Warentransportanlage angebunden. Hier hat die Apotheke künftig rund 2.700 Quadratmeter Fläche zur Verfügung. Die Baufertigstellung ist im Frühjahr 2020 vorgesehen. Im Anschluss erfolgt eine rund fünfmonatige Inbetriebnahme und technische Qualifizierung.

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