Vermögen und Hochbau

Polizeipräsidium Einsatz in Göppingen wird saniert

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Luftbild Polizeipräsidium Einsatz Göppingen

In drei sogenannten Reformpaketen wird das Polizeipräsidium Einsatz in Göppingen saniert. Die Bauarbeiten des dritten Reformpakets haben begonnen. Dabei werden zusätzliche Carports errichtet. Zudem werden die Gebäude 2 und 12 saniert und an die aktuellen Anforderungen der Polizei angepasst.

„Wir setzen den Ausbau des Polizeipräsidiums Einsatz in Göppingen fort. Damit schaffen wir die baulichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Polizeiarbeit und investieren weiter in die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger“, sagte Finanzministerin Edith Sitzmann anlässlich des Baubeginns.

Der Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl erklärte: „Aller guten Dinge sind drei – das gilt auch für unser Polizeipräsidium Einsatz. Das dritte Reformpaket ist ein weiterer wichtiger Baustein für den Standort Göppingen. Mit den Baumaßnahmen tragen wir dafür Sorge, dass die hohe Leistungsfähigkeit unserer Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten am Standort des Polizeipräsidiums Einsatz auch zukünftig sichergestellt bleibt.“ 

Insgesamt umfasst das dritte Reformpaket rund 21.400 Quadratmeter, die sich auf sechs Gebäude sowie mehr als 100 Carports und Stellplätze für Dienstfahrzeuge verteilen. Im Staatshaushaltsplan sind insgesamt 17,1 Millionen Euro etatisiert. Hinzu kommt eine Risikovorsorge von 2,3 Millionen Euro.

Weitere Informationen:

Im Rahmen der Polizeistrukturreform wurde das Areal der ehemaligen Bereitschaftspolizei in Göppingen Sitz des Polizeipräsidiums Einsatz sowie des Regionalen Technikstandorts des Präsidiums Technik, Logistik, Service der Polizei. Die Sanierung der denkmalgeschützten Gebäude aus den 1930er Jahren erfolgt in insgesamt drei Reformpaketen.

Mit den Reformpaketen 1 und 2 hat das Land bereits über 15 Millionen Euro in das Polizeipräsidium Einsatz in Göppingen investiert. Das erste Reformpaket mit Gesamtbaukosten von rund 3,2 Millionen Euro wurde im Jahr 2017 abgeschlossen. Anschließend hat der zuständige Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg mit dem zweiten Reformpaket begonnen, das Arbeiten an insgesamt sieben Gebäude umfasst.

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