Vermögen und Bau

Der letzte Bauabschnitt der Sanierung und Neuordnung des Gebäude INF 364 Universität Heidelberg kann beginnen

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Das Ministerium für Finanzen hat den Startschuss für den dritten Bauabschnitt der Sanierung und Neuordnung für die Pharmazie der Universität Heidelberg im Gebäude INF 364 gegeben.

„Ich freue mich, dass wir den dritten und letzten Bauabschnitt beginnen. Das Land investiert noch mal 12,5 Millionen Euro und verbessert die Bedingungen für Forschung und Lehre“, betonte Finanzstaatssekretärin Gisela Splett anlässlich der Baufreigabe. Die Baumaßnahme ist Teil einer Sanierungsoffensive der Landesregierung. „Der Universität Heidelberg steht anschließend ein renoviertes Laborgebäude mit rund 5.000 Quadratmetern zur Verfügung“, so Splett.

Wegen Brandschutzauflagen und um Asbest zu beseitigen wird das Gebäude saniert. Zudem bringt das Land die Laboreinrichtung auf den aktuellen Stand. Das Gebäude ist Teil des größten Gebäudekomplexes der Universität Heidelberg für die Medizinisch-Theoretischen Institute, dem sogenannten „Theoretikum“ auf dem Universitätscampus „Im Neuenheimer Feld“ (INF).

„Bauen ist langfristig wirksame Forschungsförderung. Mit der Sanierung schaffen wir die Grundlage für künftige Durchbrüche auf dem Gebiet der pharmazeutischen Wissenschaft. Die Investitionen, die wir heute tätigen, werden die Attraktivität der Universität Heidelberg in der Pharmazie für viele Jahre stärken,“ betonte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer.

Die Bauarbeiten sollen im Herbst 2018 beginnen. Das für Mannheim und Heidelberg zuständige Amt vom Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg plant, die gesamte Sanierung bis Mitte 2020 umzusetzen. Für die drei Bauabschnitte investiert das Land mehr als 30 Millionen Euro, um das Gebäude auf Vordermann zu bringen.

 

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