Hochbau

Geschäftsbericht 2016 der Staatlichen Vermögens- und Hochbauverwaltung Baden-Württemberg liegt vor

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Der Geschäftsbericht 2016 der Staatlichen Vermögens- und Hochbauverwaltung ist erschienen und gibt einen Überblick über das breite Aufgabenspektrum der Vermögens- und Hochbauverwaltung. So hat sich die Verwaltung im letzten Jahr etwa um die Sanierung des Landtags und um das neue Bürger- und Medienzentrum gekümmert, das Materialwissenschaftliche Zentrum für Energiesysteme und das Mikrotribologie-Zentrum am Karlsruher Institut für Technologie fertiggestellt, den Erweiterungsbau des Finanzamts Biberach übergeben oder Flächen im Land gekauft, um sie für den Naturschutz zu sichern.

Über 830 Millionen Euro hat das Land Baden-Württemberg im Jahr 2016 in landeseigene Bauprojekte investiert, für über 220 Millionen Euro sind Projekte des Bundes umgesetzt worden. „Wir haben den großen Investitionsbedarf bei den Landesimmobilien erkannt, arbeiten daran, den Sanierungsstau abzubauen und wollen kräftig zusätzlich investieren. Im anstehenden Doppelhaushalt 2018/2019 ermöglichen uns die Steuermehreinnahmen dafür noch mehr Geld in die Hand zu nehmen“, so Finanzstaatssekretärin Gisela Splett.

Das Land Baden-Württemberg ist Eigentümer von rund 8.000 Gebäuden mit einer Fläche von über 12 Millionen Quadratmetern. Zu den Kernaufgaben der Staatlichen Vermögens- und Hochbauverwaltung gehören die Unterbringung aller Landeseinrichtungen, die strategische Grundstückspolitik und die Steuerung der Hochbauprojekte.

Vermögen und Bau hat 1.960 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, rund 650 Personen sind beim Bundesbau Baden-Württemberg beschäftigt. Die Staatssekretärin dankte allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Staatlichen Vermögens- und Hochbauverwaltung für die hohe Leistungsbereit-schaft. „Nur mit einem so motivierten und engagierten Team ist es möglich, die vielen großen und kleinen Projekte umzusetzen“, betonte Splett.

Weitere Informationen
Der Geschäftsbericht 2016 der Staatlichen Vermögens- und Hochbauverwaltung steht unter <link de service publikationen>fm.baden-wuerttemberg.de/de/service/publikationen/ kostenlos zum Download zur Verfügung.

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