Handwerk

Meisterfeier der Handwerkskammer Freiburg

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„Der Aufschwung ist am Arbeitsmarkt angekommen. Letzten Monat sank die Zahl der Arbeitslosen im Bundesgebiet auf ein Rekordtief von unter 3 Millionen. In Baden-Württemberg fiel die Arbeitslosenquote auf 4,4 Prozent. Das ist das Ergebnis einer guten Wirtschafts- und Strukturpolitik. Gerade in der Krise wurden entscheidende Weichenstellungen vorgenommen, die uns auf den Weg des Wachstumspfads zurückgeführt haben. Der Fachkräftebedarf wird daher auch weiterhin steigen. Umfragen bestätigen, dass fast 40 Prozent der Unternehmen in den nächsten 12 Monaten Mitarbeiter einstellen wollen. Dieser Bedarf muss nun gedeckt werden. Das kann insbesondere durch die Ausbildung von Nachwuchskräften geschehen. Vor allem die Handwerkskammern leisten einen wichtigen Beitrag bei der Qualifizierung von Fachkräften. Dies ist gerade auch für die Region Freiburg bedeutsam. Denn die Region ist das innovative und wachstumsstarke Wirtschaftszentrum des Südschwarzwaldes. Daher werden gerade hier besonders viele Fachkräfte gebraucht", sagte Finanzminister Willi Stächele am Samstag (20. November 2010) in Freiburg anlässlich der Meisterfeier der Handwerkskammer Freiburg.

„Die Meisterausbildung genießt zu Recht einen hohen Stellenwert. Denn sie sichert die hohe Qualität im Handwerk. Eine Weiterbildung zum Meister bedeutet nicht nur, sich selbst beruflich zu qualifizieren und Verantwortung für den eigenen Betrieb zu übernehmen. Der Meistertitel berechtigt vielmehr auch dazu, sein Wissen an den Nachwuchs weiterzugeben. Damit ist die Ausbildung zum Meister eine Investition in die künftigen Generationen. Denn gute Bildung ist das Zukunftsthema. Sie eröffnet Chancen und ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe," so Stächele.

„Das sind die Grundlagen für den Erfolg unseres Landes. Baden-Württemberg ist nicht ohne Grund der High-Tech-Standort Nummer 1 in Europa. Daneben belegen wir bei den Ausgaben für Forschung und Entwicklung Spitzenplätze. Dies zahlt sich insbesondere bei den Patentanmeldungen aus. Hier steht unser Land traditionell an erster Stelle. Mit gut ausgebildeten motivierten Menschen werden wir auch künftig Arbeitsplätze in Baden-Württemberg schaffen und erhalten," erklärte der Finanzminister abschließend.

Quelle:

Finanzministerium Baden-Württemberg

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