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Neubau für Polizeidirektion Rastatt/Baden-Baden

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„Die Polizeidirektion Rastatt/Baden-Baden wurde um ein neues Gebäude erweitert. Für den Neubau hat das Land 3,3 Millionen Euro investiert. Die angemessene Unterbringung der Polizei ist eine der Kernaufgaben der Staatlichen Vermögens- und Hochbauverwaltung. Deshalb fließen jährlich rund 20 Millionen Euro in den Gebäudebestand der Polizei. Allein in den Jahren 2010 und 2011 ist der Baubeginn für sechs Neubauten der Polizei vorgesehen. Seit Herbst 2009 wurden vier neue Gebäude an die Polizistinnen und Polizisten übergeben. Dies verdeutlicht den hohen Stellenwert, den die wichtige Arbeit der Polizei in Baden-Württemberg inne hat.“ Dies sagte Finanzminister Willi Stächele am Montag (07. Juni 2010) anlässlich der feierlichen Übergabe des Neubaus der Polizeidirektion in Rastatt.

Im Zuge der Verwaltungsreform im Polizeibereich habe der Ministerrat die Zusammenlegung der Polizeidirektionen Baden-Baden und Rastatt beschlossen. Die Leitung der Polizeidirektion sollte in Rastatt zentral untergebracht werden. Hierfür sei nun ein Erweiterungsbau auf dem Gelände der Polizeidirektion Rastatt errichtet worden. „In dem neuen Gebäude sind moderne Arbeitsplätze für die Polizistinnen und Polizisten entstanden. Zudem unterstützt die zentrale Unterbringung in Rastatt die Arbeit des Führungs- und Einsatzstab der Polizeidirektion“, so Finanzminister Willi Stächele.

Die Polizei in Rastatt und Baden-Baden habe eine erfolgreiche Bilanz vorzuweisen. Dies sei auch dem Vertrauen der Bürger zu verdanken. „Für ein gutes subjektives Sicherheitsgefühl braucht eine moderne Polizei ein starkes Bündnis mit der Bevölkerung und den kommunalen Partnern. Dafür soll dieses Gebäude stehen“ sagte Landespolizeipräsident Dr. Wolf Hammann.

Die Bauzeit für das neue Gebäude habe 17 Monate betragen. Es biete auf rund 1.500 m² Nutzfläche Raum für die kriminaltechnische Beratungsstelle, das Führungs- und Lagezentrum und weitere Büroräume. Der Neubau wurde sehr wirtschaftlich geplant und erstellt. Die Versorgung des Gebäudes mit Strom, Wasser und Wärme erfolge über den Altbau. “Diese Investitionen unterstützen außerdem Betriebe in der Region und sichern so Arbeitsplätze vor Ort,“ sagte der Finanzminister abschließend.

Quelle:

Finanzministerium Baden-Württemberg

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