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Neubau Polizeiposten Mössingen

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„Das Land investiert zwei Millionen Euro aus dem Landesinfrastrukturprogramm für die Neuunterbringung der Polizei in Mössingen. Insgesamt sind 29 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II für Gebäude der Polizei vorgesehen. Diese Gelder sind gut angelegt. Baden-Württemberg ist das Land mit der geringsten Kriminalitätsrate. Dies ist in erster Linie unseren Polizistinnen und Polizisten zu verdanken, die Tag für Tag gute und wichtige Arbeit leisten. Diese gilt es zu unterstützen, indem wir die passenden Rahmenbedingungen hierfür schaffen. Die Unterbringung der Polizei hat deshalb für die Staatliche Vermögens- und Hochbauverwaltung zu Recht einen überaus hohen Stellenwert", sagte Finanzstaatssekretär Dr. Stefan Scheffold am Dienstag (24. August 2010) in Mössingen anlässlich des Spatenstichs für den Neubau des Polizeipostens Mössingen gemeinsam mit Landespolizeipräsident Dr. Wolf Hammann.

Der Polizeiposten sei bisher im Stadtzentrum von Mössingen untergebracht gewesen. Durch die Umorganisation der Dienststelle sei der Raumbedarf der Polizei in Mössingen gestiegen. „Mit dem neuen Gebäude verbessern sich die Arbeitsbedingungen für die Bediensteten vor Ort spürbar. So ist zukünftig ein optimierter Arbeitsablauf möglich, denn es kann modernste Technik zum Einsatz kommen", sagte der Landespolizeipräsident. „Ein angemessenes Arbeitsumfeld ist eine entscheidende Voraussetzung für erfolgreiche Arbeit und Motivation", erklärte der Staatssekretär.

Für den Polizeiposten werde ein zweigeschossiges Gebäude mit einem Garagentrakt in der Karl-Jaggy-Straße errichtet. So werde in dem kompakten und eigenständigen Baukörper eine Nutzfläche von rund 580 m² entstehen. Für die Wärmeversorgung des Gebäudes sei Geothermietechnik geplant, eine besonders umweltfreundliche Beheizungsart. Die Fertigstellung sei für Herbst 2011 vorgesehen. „Die Investitionen aus den Konjunkturpaketen stärken zudem die mittelständische Wirtschaft und erhalten so Arbeitsplätze in unserem Land", so Staatssekretär Dr. Scheffold abschließend.

Quelle:

Finanzministerium Baden-Württemberg

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