Beruf und Familie

Spatenstich für neue Kindertagesstätte am Karlsruher Institut für Technik

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„Die Vereinbarkeit von Familienpflichten mit wissenschaftlicher Tätigkeit oder einem Studium zu verbessern, ist der Landesregierung ein wichtiges Anliegen. Der Ausbau der Kinderbetreuung spielt dabei neben verschiedenen anderen Faktoren eine wichtige Rolle. Das neue KinderUniVersum am KIT ist deshalb eine Maßnahme mit Vorbildcharakter, die die Arbeitsbedingungen für Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen entschieden flexibler macht und gleichzeitig die Kinder in optimaler Weise in ihrer Entwicklung fördert. Daneben profitiert auch der Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg von solchen Projekten. Denn die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern, ist ein entscheidender Schritt gegen den Fachkräftemangel und ein positiver Wettbewerbsfaktor für unser Land. “ Dies sagten der Staatssekretär im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Ingo Rust und die Ministerialdirektorin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Dr. Simone Schwanitz anlässlich des Spatenstichs zum KinderUniVersum am Freitag (2. September 2011) in Karlsruhe.

„Die neue Kindertagesstätte am KIT zeigt einmal mehr, dass sich Investitionen in die Infrastruktur der Hochschulen des Landes lohnen. Daher besitzt auch der Abbau des Sanierungsstaus an den Hochschulen für die neue Landesregierung einen hohen Stellenwert. Allein im Haushalt für 2011 werden rund 60 Millionen Euro für zusätzliche Sanierungsmaßnahmen an Hochschulgebäuden bereitgestellt,“ so der Staatssekretär. Auch am KIT werden derzeit große Sanierungen umgesetzt. Neben der Sanierung des Zentralgebäudes Campus Süd für 8 Millionen Euro und der Sanierung des Kollegiengebäudes Mathematik für rund 22 Millionen Euro wird für 6 Millionen Euro der Brandschutz an verschiedenen Hochschulgebäuden verbessert. Ein weiterer Sanierungsabschnitt der Chemischen Institute mit Gesamtbaukosten über 16 Millionen Euro ist in Vorbereitung. Als nächstes Neubauvorhaben ist die Errichtung eines neuen Forschungszentrums für Materialwissenschaften für rund 28 Millionen Euro geplant.

Quelle:

Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg / Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

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