Ehrenamt

Staufermedaille für Wolfgang L. Obleser

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"Die Staufermedaille ist eine besondere Auszeichnung des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg. Mit ihr kommt der Dank und die Anerkennung für die Verdienste des Geehrten um das Land zum Ausdruck." Dies sagte Finanzminister Willi Stächele am Samstag (26. Februar 2011) in Oberkirch anlässlich der Verleihung der Staufermedaille an Wolfgang L. Obleser.

Nach seiner Berufsausbildung und der ersten Berufstätigkeit beim Ehapa Verlag in Stuttgart machte sich Herr Obleser im Jahr 1972 selbstständig. Mit Fleiß und unternehmerischer Weitsicht schuf er einen Verlag, der 70 Mitarbeiter und 1.200 Zusteller beschäftigt. 2005 zog sich Wolfgang Obleser aus dem Verlagsgeschäft zurück, um sich von nun an verstärkt um die Belange des Fördervereins für krebskranke Kinder e.V. in Freiburg zu kümmern. Der Förderverein für krebskranke Kinder Freiburg e.V. unterstützt ideell und finanziell die Bemühungen der Uniklinik Freiburg auf dem Gebiet der Wissenschaft und der Forschung, um damit die Heilungschancen der kranken Kinder und Jugendlichen zu erhöhen.

Im Jahr 2004 wurde Wolfgang Obleser in das Kuratorium zur Förderung der Wissenschaft und Forschung an der Universitätsklinik in Freiburg berufen. 2006 übernahm er schließlich als Beirat des Fördervereins offiziell Verantwortung. Auf Grund seines beispiellosen sozialen und gesellschaftlichen Engagements wurde er 2007 zum Ehrenmitglied des Kuratoriums ernannt. 2009 nahm Wolfgang Obleser die Wahl als Vorstandsmitglied mit dem Kompetenzbereich Marketing an.

Wolfgang Obleser hat für seine Mitmenschen stets ein offenes Ohr und unterstützt die erkrankten Kinder und Ihre Familien in allen Lebensbereichen. Sein soziales Engagement umfasst Worte und Taten. Durch Vernissagen als Maler und Bildhauer, deren Reinerlös seinen Mitmenschen zugute kamen, hat er sogar selbstgeschaffene Werke mit in sein Wirken einfließen lassen.

"Ohne das außerordentliche Engagement von Wolfgang Obleser hätte der Förderverein für krebskranke Kinder e.V. den krebskranken Kindern nicht so helfen können, wie er es getan hat," sagte der Finanzminister abschließend.

Quelle:

Finanzministerium Baden-Württemberg

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