Firmenbesuch

Wirtschaftsminister Schmid und Bundesminister a.D. Peer Steinbrück besuchen Firma M.A.R.K.13 in Stuttgart

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Bundesminister a.D. Peer Steinbrück und Minister Nils Schmid wurden von den Geschäftsführern Holger Weiss und Dominique Schuchmann bei M.A.R.K.13 begrüsst. (Foto: M.A.R.K.13)

Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid hat am 19. Januar 2016 gemeinsam mit Bundesminister a.D. Peer Steinbrück die Firma M.A.R.K.13, eine der Hidden Champions der Film- und Animationsindustrie, in Stuttgart besucht.

„Die Region Stuttgart ist ein Zentrum für Kreative. Hier ballt sich die wirtschaftliche und kreative Dynamik. Unternehmen und Investoren finden ideale Rahmenbedingungen. Hinzu kommen herausragende Ausbildungsstätten wie etwa die Filmakademie Baden-Württemberg, die den entsprechenden Fachkräftenachwuchs, die ‚Digital Artists‘, ausbilden“, sagte Minister Schmid.

M.A.R.K.13 zählt zu den international renommierten Unternehmen im Bereich der digitalen visuellen Effekte aus der Region. Gemeinsam mit Unternehmen wie Pixomondo, Studio Film Bilder, Mackevision und den Luxx Studios bildet M.A.R.K.13 den Kern des vom Wirtschaftsministerium über EFRE-Mittel geförderten Animation-Media-Clusters Region Stuttgart. Dieses Cluster ist ein Zusammenschluss der Stuttgarter Dienstleister für Visuelle Effekte (VFX) und Animationsstudios. Es trägt damit wesentlich dazu bei, dass sich die Region nicht nur zum stärksten VFX-Standort Deutschlands, sondern auch zu einem europäischen Zentrum in diesem Bereich entwickeln konnte.

Brancheninsider schätzen den weltweiten Umsatz im Bereich von VFX allein für Kinofilme jährlich auf über eine Milliarde Euro. Durch die fortschreitende Digitalisierung wird das Wachstum im Bereich VFX/Animation erheblich ansteigen. Visuelle Effekte sind eine der am schnellsten wachsenden und sowohl technisch als auch kreativ innovativsten Postproduktionsleistungen.

Doch nicht nur für die Filmindustrie sind visuelle Effekte und Animationen wichtig und längst integraler Bestandteil der Filmproduktion. VFX sind auch eine Querschnittstechnologie und zugleich eine wichtige digitale Dienstleistung, die mit ihren Visualisierungsmöglichkeiten in alle Wirtschafts- und Industriebereiche hineinwirken.

„Wegen des hohen Innovationsgrads dieser Visualisierungstechniken rechnen wir mit einem erheblichen Wachstum. Und dies nicht nur innerhalb der Filmwirtschaft, sondern auch in anderen Wirtschaftsbereichen, die 3-D-Simulationen nutzen“, erklärte Schmid.

Die gesamte Filmwirtschaft im Land, zu der neben den VFX- und Animations-Unternehmen auch Kinos, Videotheken, Filmverleih, Tonträger, Film- und TV-Produktions- sowie Unternehmen sonstiger Filmtechnik gehören, umfasst nach dem Datenreport 2014 zur Kultur- und Kreativwirtschaft Baden-Württemberg 1.432 Unternehmen, die mit 7.075 Beschäftigten 442 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften.

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