Weiterbildung

Wirtschaftsministerium fördert vier innovative Projekte zu "Bildungscontrolling in der beruflichen Weiterbildung"

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Vier innovative Projekte zum Thema Bildungscontrolling in der beruflichen Weiterbildung werden vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg mit insgesamt rund 680.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und Landesmitteln gefördert. Nach einem Aufruf des Wirtschaftsministeriums wurden die Projekte des Rationalisierungs- und Innovationszentrums der Deutschen Wirtschaft e.V. (RKW) in Stuttgart, der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ulm, sowie der Bildungsträger „team training“ in Reutlingen und „Zukunft am Bodensee“ in Friedrichshafen ausgewählt.

Beim Bildungscontrolling geht es darum, was die berufliche Weiterbildung der Beschäftigten bringt und was sie kostet – Fragen, die sich Personalverantwortliche in Betrieben immer wieder stellen. Es ist wichtig, um Unternehmen zu verdeutlichen, welchen Beitrag die berufliche Weiterbildung dazu leisten kann, Unternehmensziele zu erreichen. Die Weiterbildung soll nicht primär als Kostenfaktor, sondern unter dem Aspekt des Nutzens für Unternehmen und Beschäftigte gesehen werden.

Gemeinsames Ziel der vier Projekte ist es, für Bildungscontrolling zu sensibilisieren und es als Beitrag zu einer effizienten und nachhaltigen beruflichen Weiterbildung zu entwickeln und zu erproben. Dabei wählen die Projektträger jeweils unterschiedliche Wege und Vorgehensweisen.

Untersuchungen zeigen, dass Bildungscontrolling von Groß- und Kleinbetrieben unterschiedlich praktiziert wird. Mit zunehmender Größe steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Bildungscontrolling eingesetzt wird. Bei den Projekten geht es deshalb darum, neue Methoden und Instrumente zur Einführung eines Bildungscontrollings in kleinen und mittleren Betrieben zu entwickeln und zu erproben und so die Teilnahme an Weiterbildungsaktivitäten zu erhöhen.

Die Projekte laufen bis Ende 2012 und 2013.

Quelle:

Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg

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