Wirtschaft

Jahresprogramm 2013 von bw-i verabschiedet

Berechne Lesezeit
  • Teilen

Die Wirtschaftsfördergesellschaft des Landes, Baden-Württemberg International (bw-i), bietet der baden-württembergischen Wirtschaft auch im Jahr 2013 ein attraktives und umfassendes Jahresprogramm an. „Das Internationalisierungsprogramm der bw-i unterstützt vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, ausländische Märkte zu erschließen“, erklärte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid, der gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender der bw-i ist.

Jürgen Oswald, Geschäftsführer von bw-i, betonte: „Unser Markterschließungsprogramm für die baden-württembergische Wirtschaft wurde gemeinsam mit dem Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, den Wirtschafts- und Branchenorganisationen sowie den Clustern und Netzwerken entwickelt und ist am Bedarf der mittelständischen Wirtschaft ausgerichtet“.

Sektorale Schwerpunkte bilden die Branchen Maschinenbau, Automobilwirtschaft, Umwelttechnik, Gesundheitswirtschaft, IKT und Kreativwirtschaft sowie die Luft- und Raumfahrt. Darüber hinaus werden Maßnahmen angeboten, die für eine Vielzahl von Branchen gleichermaßen von Interesse sein können.

Neben den traditionell für die baden-württembergische Wirtschaft wichtigen Auslandsmärkten in Europa, den USA und – immer bedeutender werdend – China, enthält das Programm auch Maßnahmen in Zukunfts- und Wachstumsmärkte wie Brasilien, die Türkei und - im Jahr 2013 zum ersten Mal – Myanmar.

Das Jahresprogramm von bw-i zur Internationalisierung der baden-württembergischen Wirtschaft für das Jahr 2013 enthält 20 Maßnahmen in insgesamt 18 Ländern. Die Maßnahmen reichen von Fachinformationsreisen, Kontakt- und Kooperationsbörsen über Messebeteiligungen und Branchenpräsentationen bis hin zu Baden-Württemberg-Foren im Ausland. Das Jahresprogramm wurde am Freitag, 20.7., durch den Aufsichtsrat der Gesellschaft beschlossen.

Quelle:

Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

Weitere Meldungen

Finanzamt Symbolbild
Steuer

Finanzämter bearbeiten Steuererklärungen innerhalb von sieben Wochen

Leere Holzstühle in einem Klassenzimmer, unscharfe grüne Tafel im Hintergrund.
Haushalt

Arbeitsgruppe Lehrerstellen legt Abschlussbericht vor

Visualisierung Neubau HLRS III an der Universität Stuttgart
Vermögen und Bau

Grundstein für Neubau HLRS III an der Universität Stuttgart gelegt

Ein Mitarbeiter geht durch einen Büroraum.
Innovation

Neue Landesgesellschaft soll Start-ups stärken

Barocke Innenansicht der Pfarrkirche St. Magnus in Bad Schussenried: Blick vom Kirchenschiff auf Chor und Hochaltar mit reich verzierten Chorgestühlen, Kanzel, Deckenfresken und gelben Info-Punkten des digitalen 360°-Rundgangs.
Schlösser und Gärten

Neuer digitaler Rundgang durch Pfarrkirche St. Magnus Bad Schussenried

Podcast

Was tun gegen den finanziellen Kollaps der Kommunen, Boris Palmer?

Finanzminister Danyal Bayaz spricht im Plenarsaal des Landtags am Redepult, im Vordergrund scharf zu sehen. Im unscharfen Hintergrund sitzt Ministerpräsident Winfried Kretschmann.
Haushalt

Nachtragshaushalt 25/26: Unterstützung für Kommunen, gezielte Investitionen

Staatssekretärin Gisela Splett hält die Vorderseite der frisch geprägten Medaille in die Kamera – das Koala Motiv ist zu erkennen.
Beteiligungen

Staatliche Münzen prägen neue Wilhelma-Medaille

Dummy Image
Haushalt

Sondervermögen: So sieht die Verteilung auf Kommunen und Landkreise aus

Visualisierung vom neuen Forum Uni Konstanz
Vermögen und Bau

Spatenstich für das neue Forum und die neue Großwärmepumpe an der Uni Konstanz

Euro-Banknoten und -Münzen
Haushalt

Regierungsentwurf für den Nachtragshaushalt verabschiedet

Visualisierung Neubau Cyber Valley an der Universität Tübingen
Vermögen und Bau

Neubau Cyber Valley I an die Uni Tübingen übergeben

Visualisierung des Neubaus Physik an der Universität Stuttgart
Vermögen und Bau

Spatenstich für den Neubau Physik an der Universität Stuttgart

Podcast

Was können wir von Matthias Erzberger lernen? – mit Prof. Wolfram Pyta

Portrait von Finanzminister Dr. Danyal Bayaz
Steuerschätzung

Land kann mit Steuerplus rechnen